
In Thüringen liegt einiges im Argen: - Wir sind Niedriglohnland Nr. 1 in Deutschland. - Monat für Monat haben Beschäftigte in Thüringen 546 Euro weniger auf ihrem Lohnkonto als ihre westdeutschen KollegInnen. - In Thüringen wird bundesweit am längsten gearbeitet – 100 Stunden mehr alsim Bundesvergleich. Dabei sind die Thüringerinnen und Thüringer fleißig wie die Bienchen. Wir sind Spitzenreiter bei der Arbeitsproduktivität. In den letzten 8 Jahren wurdediese um 17,1 Prozent gesteigert - bundesweit waren es 6,9 Prozent.
Die wichtigsten Fakten zur aktuellen Situation in Thüringen haben wir in dieserBroschüre zusammengefasst.
Die Broschüre kann auch als Printversion bestellt werden oder einfach als PDF zum Download (PDF, 332 KByte im Download).
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Studie "Löhne in Thüringen" 2009
In Thüringen werden bundesweit bei den längsten Arbeitszeiten die niedrigsten Löhne gezahlt. Mit einem durchschnittlichen Stundenlohn in Höhe von 15,54 Euro hat Thüringen bundesweit die rote Laterne bei den Löhnen. Monat für Monat haben die ArbeitnehmerInnen 546,00 Euro weniger auf dem Lohnkonto als ihre westdeutschen KollegInnen, dies geht aus der aktuellen DGB-Studie "Löhne in Thüringen".
Die Studie steht hier zum Download bereit (PDF, 525 KByte im Download).
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Eine Bestandsaufnahme der Wanderungs-, Erwerbs- und Einkommenssituation auf Basis der amtlichen Statistik
Seit 2002 gibt der DGB Thüringen regelmäßig eine Studie in Auftrag, mit der die Situation von Frauen in Thüringen hinsichtlich Einkommen und Erwerbstätigkeit beschrieben wird. Auslöser hierfür waren die anhaltend hohen Zahlen insbesondere junger gut ausgebildeter Frauen, die jedes Jahr Thüringen zu Tausenden verlassen. In den letzten Jahren mussten wir regelmäßig feststellen, dass sich die Situation von Frauen in Thüringen zunehmend verschlechtert statt verbessert hat. Leider fällt das Ergebnis auch 2008 nicht besser aus. Vom vergleichsweise geringen Aufschwung in Thüringen profitieren Frauen nur stark eingeschränkt.
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Gute Argumente für eine gerechte Entlohnung für Frauen
Vom, wenn auch vergleichsweise geringen, Aufschwung in Thüringen profitieren Frauen nur sehr eingeschränkt. Zwar hat auch die Beschäftigung von Frauen zugenommen. Aber nur ein gutes Drittel der Neueinstellungen betreffen Frauen. Gleichzeitig hat sich die Qualität der Beschäftigungsverhältnisse dramatisch weiter verschlechtert. Die Erwerbstätigenquote von Frauen liegt in Thüringen mittlerweile unter bundesdeutschem Niveau und fast die Hälfte aller erwerbstätigen Frauen ist in prekären Beschäftigungsverhältnissen tätig.
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Anlässlich der Tagung unter der Überschrift "Föderalismusreform - wie weiter in Thüringen" haben der DGB Thüringen und die Gewerkschaften im öffentlichen Dienst (Gewerkschaft der Polizei, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft) am 26. Februar 2008 ihre beamtenpolitischen Eckpunkte vorgestellt und die Inhalte mit den anwesenden 220 Personalräten aus den Thüringer Landesverwaltungen diskutiert.
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"Wie weiter mit der Gesundheit"
In der Broschüre haben wir die Beiträge zur "Gesundheitspolitischen Konferenz 2006" des DGB Thüringen zusammengefasst. Annelie Buntenbach, Mitglied im geschäftsführenden DGB-Bundesvorstand nimmt darin Bezug auf die Gesundheitsreform 2006 und die gewerkschaftlichen Grundpositionen für eine soziale und solidarische Reform des Gesundheitswesens. Herr Dr. Rolf Schmucker, Universität Frankfurt / Main nimmt Bezug zu den volkwirtschaftlichen Auswirkungen des Gesundheitsfonds.
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Vorschläge des Landesfrauenrates zur Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Situation von Frauen in Thüringen.
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Studie des DGB Thüringen zur wirtschaftlichen und sozialen Situation von Frauen in Thüringen.
Die Studie wurde anlässlich des Internationalen Frauentages am 08. März 2006 vorgestellt.
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Hier der Flyer zur aktuellen Initiative "Gegen den Sozialabbau - Gegen Nazis".
Sie können den Flyer bei uns bestellen, oder alternativ hier downloaden.
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Geschäftsbericht DGB Bezirk Hessen-Thüringen 2002 - 2005
Eine guten Überblick über die Arbeit des Deutschen Gewerkschaftsbundes gibt der aktuelle Geschäftsbericht für die Jahre 2002 - 2005.
Der Geschäftsbericht kann in einer gedruckten Version bei uns bestellt werden. Alternativ steht die Datei hier zum Download bereit. (Achtung ca. 15 MegaByte!)




